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Fakten –
groninger ist kompetent und flexibel für neue Märkte und wachsende Aufgaben
   
     
Mit einem Exportanteil von mittlerweile über 80% werben groninger-Anlagen weltweit durch höchsten technischen Standard, Qualität und Zuverlässigkeit für unser Haus.

Dieses Wachstum braucht Vertrauen. Das Vertrauen der Kunden in die Qualität unserer Maschinen und das Vertrauen aller Mitarbeiter in die Qualität ihres Arbeitsplatzes - in beides investieren wir kontinuierlich. Denn ein Unternehmen, das seinen Erfolg dem Engagement und der Motivation aller Mitarbeiter verdankt, muss dieses Engagement auch auf allen Ebenen fördern.

In nahezu allen Ländern der Erde hat groninger kompetente Vertriebspartner, die ihren Markt und die Bedürfnisse des eigenen Landes genau kennen. Wir arbeiten weiter engagiert daran, den Bedarf in diesen Ländern zu decken und die internationalen Märkte von morgen zu erschließen. Wir zeigen unsere Präsenz auf internationalen Messen, suchen das Gespräch mit neuen Partnern und setzen bedeutende Impulse auf dem Weltmarkt. Mit diesen Aktivitäten und neuen Strategien wollen wir in Zukunft die Expansion des Unternehmens sichern und noch interessanter gestalten.
 

 
groninger brachte und bringt neue Perspektiven bei der Verarbeitung chemischer,
kosmetischer und pharmazeutischer Präparate.


Von einem Unternehmen, dass wie groninger führend in seiner Branche ist, werden überzeugende und neue Antworten auf die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts erwartet. Gegenüber unseren Kunden bedeutet das, auch in Zukunft alle Anforderungen an Qualität und Zuverlässigkeit, Innovation und kompetenter Beratung zu erfüllen. Mit zahlreichen Entwicklungen konnten wir bereits in den vergangenen Jahren entscheidende Beiträge zur Sterilverarbeitung leisten.

  • 1980/81 Firmengründung und Neubau einer Produktionshalle mit Büros.
  • 1982 Entwicklung der weltweit innovativen groninger-Rotationskolbenpumpen.
  • 1984 1. Erweiterung in Crailsheim.
  • 1985 2. Erweiterung in Crailsheim und Entwicklung des groninger-CIP/SIP-Verfahrens zur dynamischen Sterilisation von Füllstationen.
  • 1987 3. Erweiterung in Crailsheim und Entwicklung der groninger-Modullinien.
  • 1988 4. Erweiterung in Crailsheim mit Lagerhalle.
  • 1989 Entwicklung eines partikelarm arbeitenden Bördelaggregates zur Optimierung des Laminarflow.
  • 1990 Entwicklung der vollautomatischen Inprozess-Gewichtskontrolle für die Verarbeitung von Vials und Flaschen.
  • 1991 Patentierung der groninger-Keramikpumpen mit Spülvorrichtung (DBP Nr. 3823397). Prüfzeugnis des Fraunhofer-Instituts für Keimfreiheit durch CIP/SIP-Reinigung und Sterilisation. Markteinführung der Systembau-Anlagen für alle marktgängigen Einmalspritzen.
  • 1992 Neubau Montagehalle, Einweihung Oktober 1992.
  • 1993-1995 Neubau Verwaltungsgebäude am Hauptsitz Crailsheim.
  • 1994 Die ersten isolatorfähigen groninger-Vialfüllmaschinen werden gebaut.
  • 1997/98 Neubau der Pharmahalle am Standort Crailsheim.
  • 1998 Einführung des groninger Zeit/Druck-Füllsystems für Füllmaschinen.
  • 1998 Anbau Sortierhalle mit Zwischenbau und Lehrlingswerkstatt am Standort Crailsheim.
  • 1999 Entwicklung des groninger Nestfüllers für vorsterilisierte Einwegspritzen.
  • 2000 Einsatz der Servotechnologie bei allen groninger-Maschinen, die sich durch höchste Flexibilität auszeichnen.
  • 2000/2001 Verwirklichung des neuen groninger Kosmetik-Konzeptes mit der Gründung und dem Neubau des Werkes Schnelldorf, Bayern.
  • 2001 Markteinführung des groninger Vakuum-Füllsystems.
  • 2001 Abschluss der Entwicklungen und Einsatz des von groninger entwickelten Barriere-Systems für Isolatormaschinen. Diese Entwicklung erzielt eine absolut aseptische Abdichtung bei der Duchführung beweglicher Wellen in den Innenraum des Isolators.
  • 2001-2003 Planung und Bau von neuen Produktionsflächen und einem neuen Verwaltungsgebäude.
  • 2002 Entwicklung eines eigenen 21 CFR Part 11 - konformen SCADA-Systems zur Erfassung von Betriebsdaten und zur Verwaltung von Rezepten und Formaten.
  • 2003 Umzug und Einzug in das neue Fertigungszentrum und in das neue Verwaltungsgebäude.
  • 2004 Erstes groninger PraxisForum zur Präsentation und Diskussion aktueller Themen zur aseptischen Verarbeitung in der Pharma-Industrie. Entwicklung und Realisierung des groninger Sterilisiertunnels – ein innovatives Modulkonzept der Extraklasse.
  • 2005 25-jähriges Firmenjubiläum
  • 2006 Erweiterung in Schnelldorf mit zwei neuen Montagehallen (rund 2500 qm)
  • 2007 Umsatz groninger-Gruppe 100 Mio. EURO
  • 2008 Erweiterung des Verwaltungsgebäudes in Crailsheim und Bau einer neuen Montagehalle
Die Entwicklung geht kontinuierlich weiter. So werden sicher in naher Zukunft die Produktionsbedingungen im Bereich der abfüllenden Industrie noch sicherer und wirtschaftlicher.

Die Isolatortechnologie schafft hierbei vollkommen neue Perspektiven hinsichtlich Sterilproduktion und Validiermöglichkeit. Während bei der Produktion in traditionellen Sterilräumen immer noch der Mensch eine kritische Komponente ist, wird heute durch die Isolatortechnik die Kontaminationsgefahr gleich null. Hinzu kommen immense Kosteneinsparungen durch wesentlich reduzierte Betriebskosten.

In naher Zukunft wird wahrscheinlich der Roboter-Technologie im Verarbeitungsprozess eine wachsende Bedeutung zukommen, um noch mehr Präzision und Sicherheit im Prozess zu erreichen.
 





groninger weltweit
   
     



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