34 Jubilare geehrt und einen Mitarbeiter in den Ruhestand verabschiedet

Seit vielen Jahren ist es groninger-Tradition die Jubilare mit 10, 25 oder 30 Jahren Betriebszugehörigkeit zu ehren. Zwei Mal im Jahr wird feierlich ein Geldgeschenk, eine Urkunde und ein Geschenkekorb von Jens und Volker Groninger überreicht. Der persönliche Rahmen der kleinen Feier führte am 11. Juli dazu, dass die ein oder andere Geschichte und Anekdote erzählt wurde. Volker Groninger meinte: „Man kennt sich eben seit vielen Jahren und teilweise haben wir schon Seite an Seite zusammengearbeitet.“ Wie zum Beispiel mit der Jubilarin Stefanie Kurz, mit der der heutige Geschäftsführer vor 25 Jahren gemeinsam im Technischen Büro „von der Pike auf“ begonnen hat. So ist das in einem inhabergeführten Familienunternehmen. Für die einen ist es zurückblickend eine lange Zeit, Siegmar Pietsch, geehrt für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit, sagt jedoch „10 Jahre, und trotzdem kommt es mir so vor als wenn es gestern gewesen wäre."

Hartmut Hanselmann, der ein viertel Jahrhundert bei groninger verbracht hat, wurde explizit für den Aufbau der Abteilung Qualifizierung gelobt. Dabei habe er keine Herausforderungen gescheut und musste als Letzter in der Kette des Auftragsabwicklungsprozesses vor der Auslieferung der Maschine oft noch kurzfristig und flexibel unter hohem Zeitdruck arbeiten. Er meint: „Das war früher teilweise abenteuerlich, aber inzwischen haben sich unsere Prozesse soweit verbessert, dass ich nicht mehr so häufig Feuerwehr spielen muss.“  

Diese Verbesserung ist für viele groninger Mitarbeiter spürbar und wird in den kommenden Jahren noch intensiver werden. Jens Groninger berichtet den Jubilaren von aktuellen Themen rund um den überaus positiven Auftragseingang, den Fortschritt der Bauplanung und den sich ständig wechselnden Bedingungen auf den Märkten der Kunden. „Unsere Umwelt verändert sich so schnell, wir müssen uns dafür sattelfest aufstellen, weiteres Wachstum gewährleisten und uns untereinander besser vernetzen. Aus diesem Grund sind unsere Mitarbeiter auch alle in den Veränderungsthemen der „Fit for Change“ Initiative eingebunden. Eigenverantwortung und Mitgestaltung sollen bei groninger nicht nur auf dem Papier gelebt werden.“  

Zu 10 Jahren Treue im Werk Crailsheim werden Violetta Jaworski, Annette Stümpfig, Olga Rein, Martin Adelsberger, Harald Memmler, Siegmar Pietsch, Sacha Redlich, Verena Kolb, Christian Wolz, Hartmut Ruiner, Ronald Grama, Bernd Mosgallik, Marco Drechsler, Aleksej Kazantsev, Reiner Daum, Frank Greifeneder und Tobias Kunder beglückwünscht.

Im Werk in Schnelldorf sind seit 10 Jahren Jochen Kleinheinz, Matthias Jechnerer, Ralf Hornung und Marc Riedel mit an Bord.

Auf ein paar Jährchen mehr kommen die Jubilare mit 25-jähriger Betriebszugehörigkeit. Hier bedanken sich die Geschäftsführer bei Dietmar Fuchs, Stefanie Kurz, Ruth Kettemann, Siegfried Braun, Hartmut Hanselmann, Wolfgang Beck und Rudi Hilpert aus dem Werk Crailsheim und bei Annette Mack aus dem Werk Schnelldorf.

30-jährige Betriebszugehörigkeit und Treue feiern Rainer Schwarz, Oliver Schürle, Rainer Rahm, Volker Rücker und Armin Walter bei groninger in Crailsheim.

Verabschiedung in den Ruhestand

Die erste Zeit im Ruhestand hat Otto Frank inzwischen sicherlich genossen. Am 9. Mai 2018 feierte er bereits seinen Abschied in den Ruhestand mit all seinen Kollegen. 35 Jahre lang begleitete Otto Frank die Firma groninger als wertgeschätzter Mitarbeiter. Es war eine spannende Zeit, in der er immer wieder neue Maschinenlösungen zum Leben erwecken konnte. „Mit kurzfristig erstellten Handskizzen hat man damals auch bei großen Unternehmen Aufträge gewonnen.“, erinnert sich der Konzeptentwickler. „An diese prägende Zeit erinnere ich mich heute gerne zurück.“ Josef Veile, technischer Geschäftsleiter, ergänzte bestätigend, dass man damals mit wenig schnell sehr weit gekommen ist. Volker Groninger, der Herrn Frank noch aus Jugendzeiten kennt, wünscht dem heutigen Rentner alles Gute und findet anerkennende Worte: „Für diese Zeit und Ihren stetigen Einsatz möchten wir uns im Namen der ganzen Familie Groninger und der Belegschaft bei Ihnen bedanken.“ 

Zurück