Es werde Licht

groninger legt Wert auf Klimaschutz. Deshalb wurden kürzlich die Leuchtmittel in der gesamten Fertigungshalle in Crailsheim gegen moderne LEDs ausgetauscht. Das sorgt für gutes Licht und einen guten CO2-Fußabdruck gleichzeitig. Denn mit den neuen LEDs reduziert das Familienunternehmen seinen CO2-Ausstoß immens.

Die Fertigungshalle von groninger erstrahlt in einem neuen Licht. Und zwar nicht im übertragenen Sinne, sondern ganz wörtlich. Im Frühsommer wurde nämlich die gesamte Deckenbeleuchtung ausgetauscht: Die alten Leuchtstoffröhren wurden durch 420 LED-Lampen ersetzt. Jetzt herrschen Lichtverhältnisse, die sich sehen lassen können. Die Verteilung ist gleichmäßig, die Halle dadurch überall einheitlich ausgeleuchtet.

„Wir haben uns für ein Tageslichtweiß entschieden“, erklärt Florian Schnepf, Teamleiter der Betriebselektrik, dessen Team die Lampen ausgetauscht hat. Vier Wochen hat das gedauert. „Es war nicht ganz einfach, weil die Halle inzwischen recht voll ist und wir uns den Platz zum Teil suchen mussten“, erinnert er sich lachend.

Doch der Aufwand hat sich gelohnt – nicht nur was das Ergebnis angeht, sondern auch was den Umweltgedanken anbelangt: „Wir können durch die neuen Lichtquellen unseren Energieverbrauch gegenüber vorher um rund 50 Prozent reduzieren.“

In Zahlen ausgedrückt: Durch die LEDs spart groninger 123.000 Kilowattstunden im Jahr und sage und schreibe 19,7 Tonnen CO2. „Auch die Anschaffungskosten haben sich nach zirka dreieinhalb Jahren wieder amortisiert“, fasst Schnepf zusammen.

Für Geschäftsführer Jens Groninger ein Zeichen von Verantwortungsbewusstsein. „Als Unternehmen haben wir die Pflicht, verantwortlich und nachhaltig zu agieren – und das tun wir auch.“

Führt man sich diesen Ansatz vor Augen, erstrahlt die Fertigungshalle in einem noch helleren Licht – und zwar bedeutend klimaneutraler und mit einem deutlich geringeren CO2-Ausstoß.

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