groninger spendet 10.000 Euro

Sage und schreibe 10.000 Euro hat die Firma groninger am 1. April an das Klinikum in Crailsheim gespendet. „Ein überwältigender Betrag", findet Landrat Gerhard Bauer für diese Spende anerkennende Worte.

Die Summe setzt sich aus drei Einzelspenden zusammen: von der Firma, der Belegschaft und vom Ehepaar Horst und Eva Groninger.

Basis dieser Spende war die Weihnachtsaktion „Spenden statt Geschenke", die groninger vor zwei Jahren ins Leben gerufen hat. Das Unternehmen verzichtet auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und stellt stattdessen einen Betrag von 10.000 Euro zur Verfügung, über deren Verteilung online abgestimmt werden kann. Insgesamt drei Einrichtungen – das Deutsche Rote Kreuz, Unicef und das Klinikum Crailsheim – standen Mitarbeitern, Kunden und langjährigen Partnern wieder zur Auswahl.

Weltweit haben sich rund 1.400 Menschen an der Umfrage beteiligt. 42 Prozent haben ihre Stimme dem Klinikum Crailsheim gegeben – und damit eine Spende von 4.200 Euro möglich gemacht.

Weitere 1.000 Euro stammen von der groninger-Belegschaft, die anlässlich des 80. Geburtstags von Horst Groninger am 20. März Geld gesammelt hatte. Eine Geste, die den Firmengründer der groninger & co. gmbh offensichtlich bewegt und beeindruckt hat, denn kurzerhand haben er und seine Ehefrau Eva Groninger diesen „unrunden" Betrag privat um 4.800 Euro auf glatte 10.000 Euro aufgerundet.

„Wie wichtig es ist, hier, in unserer Heimatstadt Crailsheim, ein modernes Krankenhaus mit gutem Personal zu haben, wurde mir erst kürzlich wieder bewusst: als ich selbst Patient in Ihrem Haus war", sagt Horst Groninger an Landrat Gerhard Bauer, Krankenhaus-Chef Werner Schmidt und Alexander Bauer, Leiter der Kardiologie, gewandt. Er sei hervorragend behandelt worden, lobt der Unternehmer und ergänzt: „Das verdient ein großes Lob und Dankeschön, denn das ist in der heutigen Zeit – in der Krankenhäuser oft wie Konzerne funktionieren – keineswegs selbstverständlich. Und dabei sollte es gerade das sein."

Die Klinikleitung um Werner Schmidt freut’s – sowohl das Lob als auch die Spende, die für die Anschaffung von röntgenfähigen Krankenhausbetten genutzt wird. „Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung, um unseren Patienten auch weiterhin eine gute Betreuung zu garantieren."

Chefarzt Bauer erklärt, warum röntgenfähige Betten so wichtig für den Krankenhausstandort sind: „Manche Patienten sind so krank, dass es nicht möglich ist, sie umzubetten. Für uns sind diese Betten ein großer Gewinn, weshalb wir der Firma groninger, ihrer Belegschaft und dem Ehepaar Groninger sehr dankbar sind."

Für die Geschäftsführer Horst, Jens und Volker Groninger Ehrensache – gemäß dem Motto: „We fill Visions with Life."

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