groninger spendet Reanimationspuppen

Das Crailsheimer Familienunternehmen hat drei Reanimationspuppen an Simon Gehring gespendet. Der Krankenpfleger schult in seiner Freizeit Kinder und Jugendliche und zeigt ihnen, wie im Falle eines Herzstillstands reagiert werden sollte.

Die Welt ein Stück besser und gesünder machen – das ist seit jeher das Credo von groninger. Kein Wunder daher, dass sich das Unternehmen um Gründer Horst Groninger bereit erklärt hat, Simon Gehring in seinem ehrenamtlichen Engagement zu unterstützen.

Der Krankenpfleger hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kinder und Jugendliche in Sachen Reanimation zu schulen. Für diesen Zweck hat groninger jetzt drei Reanimationspuppen im Wert von 1.000 Euro gespendet.

„In meinem Beruf erlebe ich es immer wieder, dass Patienten massive Hirnschädigungen erleiden, weil nicht rechtzeitig mit einer Reanimation begonnen wurde", erklärt Gehring und ergänzt: „Deshalb möchte ich meinen Teil dazu beitragen, dies zu ändern." Je früher mit dieser Art der Aufklärung begonnen werde, desto besser, weiß Gehring. „Im Grunde geht es darum, die Scheu zu verlieren und überhaupt aktiv zu werden."

Dieses beherzte Handeln hat bei Horst Groninger Eindruck hinterlassen: „Es ist bemerkenswert, wie sich Simon Gehring in unserer Gesellschaft einbringt. Für uns war deshalb sofort klar, dass wir diese Idee unterstützen wollen", sagt der Seniorchef des Abfüllspezialisten und ergänzt: „Wenn es darum geht, Leben zu retten, kann jede Minute entscheidend sein. Umso wichtiger ist, dann zu wissen, was zu tun ist."

Am Montag, 13. Mai, wurden die Reanimationspuppen übergeben – ganz zur Freude von Simon Gehring. „Ich bin absolut überwältigt", bedankt er sich bei Andreas Liepert, der die Puppen im Namen von Horst Groninger überreicht und sich als Teamleiter im Einkauf um deren Beschaffung gekümmert hat. „Wenn nur bei einem Kind das Gelernte hängenbleibt oder auch nur ein Leben dadurch gerettet werden kann, dann hat sich diese Spende mehr als gelohnt", so Liepert.

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