„Keiner soll leer ausgehen“

groninger hat zu Weihnachten eine Spendenaktion ins Leben gerufen: 10.000 Euro werden an gemeinnützige Organisationen gespendet. Dabei entscheiden Mitarbeiter, Kunden und Partner, an welche Einrichtung gespendet wird.

Es hat inzwischen fast schon Tradition bei groninger: Seit einigen Jahren wird beim Crailsheimer Familienunternehmen auf Weihnachtsgeschenke für Kunden und Partner verzichtet. Stattdessen werden 10.000 Euro an gemeinnützige Organisationen gespendet. Dabei entscheiden Mitarbeiter, Kunden und Partner selbst, an welche Institution gespendet wird. „Spende statt Geschenke“ heißt die Aktion.

„Für uns ist es immens wichtig, etwas zurückzugeben – und wann, wenn nicht zu Weihnachten, wäre der Zeitpunkt passender?“, sind sich die Brüder Jens und Volker Groninger, die auch 2019 zur Abstimmung aufgerufen hatten, einig. Zur Wahl standen dieses Mal das Klinikum Crailsheim, die DKMS sowie Unicef. Da keine der Einrichtungen leer ausgehen soll, wird die Spendensumme prozentual so aufgeteilt, wie Stimmen eingegangen sind.

Das Klinikum Crailsheim beabsichtigt, von der Spendensumme ein neues Ultraschallgerät für die Notaufnahme anzuschaffen.

Die Spendengelder zugunsten der DKMS sollen für die Ende 2019 durchgeführte Registrierungsaktion von Niklas aus Obersontheim, der an Leukämie erkrankt ist, genutzt werden.

Die Spende an Unicef finanziert Tetanus-Impfungen in der ganzen Welt, um die Infektionskrankheit zu verhindern, noch bevor sie ausbricht und im schlimmsten Fall tödlich endet.

In Summe waren dem Aufruf der groninger-Geschäftsführer fast 2.000 Menschen aus allen Herren Länder – ob Japan, Israel, Finnland oder Kolumbien – gefolgt und hatten ihre Stimme abgegeben. Das Ergebnis des Votings: 41 Prozent der 10.000 Euro gehen an das Klinikum in Crailsheim, 37 Prozent an die DKMS und 22 Prozent an Unicef.

„Als Familienunternehmen ist es für uns selbstverständlich, Verantwortung zu übernehmen. Unser Credo ist schon immer, die Welt gesünder zu machen. Und wenn wir mit dieser Spendenaktion einen – wenn auch kleinen – Beitrag leisten können, sind wir gerne bereit, das zu tun“, so Jens Groninger.

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