Rückblick: FachPack 2019

groninger blickt auf eine erfolgreiche FachPack 2019 zurück.

„Wir sind sehr zufrieden“, resümiert Otto Helme, Vertriebsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von groninger Schnelldorf, einige Tage nach der Fachmesse für Verpackungen und Abfüllung in Nürnberg und ergänzt: „Das neue Messekonzept ist hervorragend angekommen.“

Der Abfüllspezialist mit Standorten in Crailsheim, Schnelldorf und Charlotte, USA, hatte bei der 40. Auflage der Messe einen ungewöhnlichen Schritt gewagt: In nur einem Exponat hatte groninger quasi fünf Anlagen aus dem Bereich Kosmetik ausgestellt. Maximale Flexibilität hieß dabei das Zauberwort. Ein Ansatz, der von den Kunden entsprechend honoriert und gelobt wurde.

„Unsere Kunden leben davon, schnell von einem Produkt auf ein anderes umzustellen. Das verlangt ihr Markt. Um das zu bewerkstelligen, braucht es deshalb Partner, die die gleiche Sprache sprechen.“

Bei groninger wollte man deshalb ebensolche Lösungen aufzeigen, über Gesamtprozesse sprechen und präsentieren, wie vielfältig und flexibel einsetzbar die Anlagen und Module des Familienunternehmens sind. „Das ist uns hervorragend gelungen. Das Feedback unserer Kunden war ausgesprochen positiv“, lobt Helmle sein Team.

Generell zeigt sich der Vertriebschef mit dem Verlauf der Messe sehr zufrieden: „Wir haben viele gute Gespräche geführt – mit Bestands-, aber auch zahlreichen Neukunden.“ Diverse Kunden seien mit ganz konkreten Anfragen auf die FachPack gekommen, um nach passenden Lösungen für ihre Anforderungen zu suchen.

„Das Know-how unserer groninger-Experten hat dabei oft helfen können. Das freut uns natürlich ganz besonders. Denn es bestätigt einmal mehr, dass wir Partner unserer Kunden sind. Das ist uns immens wichtig.“ Positiv aufgefallen ist Helmle auch die zunehmende Internationalisierung der FachPack. „Es kamen deutlich mehr Besucher aus dem Ausland als in den Jahren zuvor“, bestätigt der 55-Jährige zufrieden und freut sich auch deshalb schon auf die nächste FachPack in 2021.

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